Speisen

Gegen Ende des 18.Jahrhunderts entstand der Begriff „Wiener Küche“ und wurde somit mit der österreichischen Küche gleichgesetzt.  

Das Wiener Schnitzel ist ein aus Kalbfleisch dünn geklopftes Gericht, welches mit Mehl, Ei und Semmelbrösel paniert wird und dann in Öl gebacken und zu einer zarten wohlschmeckenden Speise wird.

 

    Der Tafelspitz besteht aus dem vorderen, an die Hüfte grenzenden Schwanzstückes vom Rind oder Kalb. Dies wird in einer Brühe gekocht und dann in Scheiben geschnitten und mit Rösterdäpfel, Apfelkren, Schnittlauchsauce und einer kleinen  Portion Gemüse serviert.


    Der Apfelstrudel ist eine weit verbreitete Mehlspeise und wird aus Blätterteig, saftigen Äpfeln, gerösteten Semmelbröseln, Rosinen, Zimt und Zucker zubereitet. Beim servieren wird er mit Staubzucker bedeckt.

 

    Die klassische Wiener Küche findet man in den „gutbürgerlichen“ Restaurants. Nicht nur das Essen wird hier hoch gepriesen, sondern auch die Trinkkultur. Seit dem 13.Jahrhundert wird in Wien Bier gebraut. Neben dem Bier zählt man vor allem den Wein zu den beliebtesten Getränken. Wien ist die einzige Großstadt mit nennenswertem Weinanbau.